Tururi virtuale

Ariadna
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Nr: 158-161
September-Dezember 2017

Muzeul din Casa Junilor
Museum in Casa Junilor
Das Museum im Junii-Haus
Múzeum a Junik Házában
Meșteșuguri din inima Brașovului
Handcrafts inside Brasov
Kronstädter Handwerk
Kézművesség Brassó szívében
Memoria fibrelor textile
Memory of textile fibres
Das Gedächtnis der gewebten Stoffe
Szövetszálak memóriája
"Braşov, oraş din poveste"
"Brasov, a city of tales"
Kronstadt als Märchenstadt
Brassó – Meseváros
Ajun de Moș Nicolae
Saint Nicholas’ Eve
Der Nikolaus meldet sich an
Szent Miklós estéje
Crăciunul în Transilvania
Christmas in Transylvania
Weihnachten in Transsilvanien
A karácsony Erdélyben
Anul Nou - noaptea magică
New Year’s Eve – a magical night
Die magische Nacht zu Neujahr
Újév – mágikus éjszaka
Feldioara: "Spiritul Iernii"
Feldioara: ‘Winter Spirit’
Marienburg: "Winterstimmung"
Földvár: A Tél Szelleme
MOIECIU – Pomana porcului
MOIECIU – Pork’s alms
Moeciu – das Dankesmahl
MOÉCS – Disznótor
Festivalul "Ziua Pietrei"
‘The Day of the Rock’ Festival
Das Festival "Der Tag des Steines"
Kő Napja Fesztivál
Vama Buzăului – Strațiune turistică de interes local
Vama Buzaului – Touristic resort of local interest
Vama Buzăului – Destination von örtlichem Interesse
Bodzavám – Helyi érdekeltségű turisztikai központ
Din Vulcan, pe Drumul Mătăsii
From Vulcan, to the Silk Road
Von Wolkendorf zur Seidenstraße
Volkányból a Selyemúton


Das Festival "Der Tag des Steines"



     




In der Gemeinde Raco{, Kreis Kronstadt/Bra{ov fand die erste Auflage des Festivals "Der Tag des Steines" statt. Es beteiligten sich rund 400 Personen. Das vielfältige Programm umfasste zwei Tagungen von je drei Stunden zu "Geschichten, Sagen und Ortsbegebenheiten" erzählt vom Archäologen Dr. Florea Costea und dem Museographen Ovidiu Savu im Hof des Schlosses Sükösd-Bethlen. Es folgten zwei interaktive Führungen zusammen mit den Fachleuten vom Verein Carpaterra. Der 3D-Film "Die Geschichte des Geoparks Per{ani" der durch das Schweizerisch-Rumänische Zusammenarbeitsprogramm finanziert wurde, wurde tagsüber gezeigt.

Vorführung von Bildhauerei
Sehenswert für die Touristen waren die Vorführungen von Bildhauerei und Steinbearbeitung. Die Künstler zeigten vor, wie aus Stein wahre Kunstwerke entstehen können. Die bereits bei der ersten Auflage zahlreich anwesenden Festivalteilnehmer waren davon beeindruckt. Die Kunstwerke wurden im mittelalterlichen Ambiente des Sükösd-Bethlen-Schlosses vorgestellt.
Auf der Freilichtbühne unter den Mauern des Schlosses bot das Rosmaring-Ensemble aus Raco{ ungarische Volkstänze und eine Trachtenschau.

Traditionelle Küche
Die Hausfrauen aus dem Dorf stellten einen sächsischen Kuchen, den Hanklich, vor der bei den Besuchern sehr gut ankam. Zum Verkauf angeboten wurden im Schlosshof auch weitere ortsspezifische Speisen wie z.B. Gulasch, Hausnudeln, Süßigkeiten.
Die meisten der Touristen waren auch an den geologischen Sehenswürdigkeiten interessiert. Ein Farbtupfer der Veranstaltung war auch die Roma-Gemeinde die selbsthergestellte Erzeugnisse ausstellte von denen Besen und aus Weidenruten geflochtene Körbe nicht fehlten.

Workshop für bemalte Steine
Beim Festival gab es auch interaktive Veranstaltungen. So zum Beispiel beteiligten sich Dutzende von Kindern beim Workshop für Steinmalerei der im Schlosshof abgehalten wurde. Geleitet wurde diese Malwerkstatt von ausgebildeten Fachkräften.
Im Schlosshof wurden auch Bilder und Filme vorgestellt die während der von Dr. Florea Costea geleiteten archäologischen Grabungen entstanden sind. Das Festival hatte den Verein Carpaterra zum Veranstalter und wurde von dem Kreisrat Kronstadt über das Programm für Kulturprojekte 2017 mitfinanziert.






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